Ello

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Vor kurzem entdeckte ich Ello.

Ello is a simple, beautiful, and ad-free social network created by a small group of artists and designers.

Ello ist also ein ’neues‘ soziales Netzwerk, vergleichbar mit Facebook, Twitter und Co. Allerdings haben sich die Entwickler ein wunderbares Konzept auf die Fahnen geschrieben. Nachzulesen im Manifesto:

Ello Manifesto

Your social network is owned by advertisers.

Every post you share, every friend you make, and every link you follow is tracked, recorded, and converted into data. Advertisers buy your data so they can show you more ads. You are the product that’s bought and sold.

We believe there is a better way. We believe in audacity. We believe in beauty, simplicity, and transparency. We believe that the people who make things and the people who use them should be in partnership.

We believe a social network can be a tool for empowerment. Not a tool to deceive, coerce, and manipulate — but a place to connect, create, and celebrate life.

You are not a product.

Ello scheint also wie gemacht zu sein für diejenigen, die Hass und Ablehnung gegen Facebook entwickelt haben, oder einfach keine Lust darauf haben ihre Daten (fast zwanghaft) im Netz preisgeben zu ‚müssen‘.

Um sich auf Ello.co zu registrieren, benötigt man eine Person die bereits auf Ello angemeldet ist und einem einen ‚Invite Code‘ zuschickt. Alternativ kann mein mit seiner E-Mail Adresse um einen ‚Invite Code‘ bitten, der dann aber ganz schön auf sich warten lassen kann.

Hat man diesen Schritt geschafft, wirkt die Seite erst sehr unübersichtlich. Fast ein wenig komplex. Obwohl die Funktionen und der Umfang der Seite sehr gering gehalten ist. Die derzeitigen und geplanten Features sind auf der Featureslist nachzulesen.

Heute kam endlich meine Einladung zu Ello, sodass ich mir das ganze endlich anschauen kann. 

Ich bin noch dabei diese Art des simplen Designs und des versprochenen werbefreien Netzwerks zu entdecken und bin gespannt wie Ello sich entwickeln wird. Mich persönlich spricht schon allein das simple schwarz-weiß Design sehr an. Ich gehe stark davon aus, dass Ello eine – mehr als gute – Alternative zu Facebook und Co werden kann, oder sogar schon ist.

Aller Anfang ist schwer…

Aller Anfang ist schwer…

 

… Und so auch der Anfang dieses Blogs.

Lange Zeit habe ich mit der Idee gespielt, selbst einmal einen eigenen Blog anzulegen und über alles mögliche tolle Sachen zu schreiben.

Angefangen hatte ich mit einem WordPress Blog, den ich selbst auf einem kostenlosen Webspace aufgesetzt hatte. Zuerst tüftelte ich nur mit der WordPress Software herum. Probierte verschiedene Themes aus, konfigurierte diese, fummelte sogar an den CSS Dateien herum um bessere Ergebnisse zu erzielen. Das Ergebnis war nicht weltbewegend, aber ein Anfang. Meine erste Idee war es, über Computer Games zu schreiben. Meine eigenen Meinungen zu meinen Lieblingsgames.

Ich kam allerdings nicht richtig dazu etwas zu schreiben, und so wurde dieser Blog Teil der Internetgeschichte. (Ein ganz, ganz kleiner halt nur.)

Das war vor ca. einem Jahr. Vor kurzem bekam ich dann wieder Lust daran, meine Gedanken in Form eines Blogs ins Internet zu stellen. Während zwei Wochen wandern durch Österreich und Slowenien unterstütze ein Freund meine Idee des eigenen Blogs. Als ich meinte, ich hätte das Problem ich wüsste nicht was ich groß schreiben soll meinte er nur:

Schreib einfach was du so machst. Über ein tolles neues Buch was du liest, was du so am PC machst, einfach was so passiert.

Mit diesem neuen Anstoß bereitete ich dann, sobald ich wieder zuhause war, einen neuen WordPress Blog vor. Ich wollte erst mit schreiben starten wenn das Design sitzt. Ich halte viel von gutem Stil auf einer Internetpräsenz. Ich suchte mir ein Theme für WordPress aus und bearbeitete es wieder, kam allerdings nicht wirklich zu einem guten Ergebnis. Währenddessen entdeckte ich die WordPress App für mein Smartphone und kam darüber auf die Idee, doch einfach die kostenlose Blogvariante von WordPress.com zu nutzen. Das ist weniger umständlich als das manuelle Aufsetzen von WordPress, bietet allerdings an ein paar wenigen Stellen nicht alle Features.

Nun ist der 16.09.2014, 20:34 Uhr und ich sitze vor dem Rechner und schreibe diese Zeilen für meinen allerersten richtigen Blog. (Nebenbei höre ich übrigens voll krassen, lauten, harten Metal. Dazu aber andersmal mehr. \m/)

Über was ich schreiben werde weiß ich bis jetzt noch immer nicht wirklich, aber das wird sich in den nächsten Tagen zeigen.