The Book of Heavy Metal [#3]

Nach langer, langer Zeit (wie bereits beim letzten Eintrag), hat es mich nun endlich wieder gepackt hier weiter zu schreiben.

Für den nächsten Buchstaben, das C, kann ich mich nur schwer zwischen den drei Bands Cradle of Filth, Children of Bodom und Civil War entscheiden.
Diese drei Bands stellen teils unterschiedliche Genres dar, (Dark Metal, (Death) Metal, Power Metal) und lassen sich dadurch eigentlich ganz gut trennen. Deshalb entscheide ich mich heute für Cradle of Filth.

 

C wie Cradle of Filth
Musikgenre: Dark Metal, Extreme Metal, (Vampyric Metal)
Herkunftsland: Großbritannien
Gründung: 1991

Das erste Mal aufmerksam auf Cradle of Filth wurde ich, als ich 2015 den Livestream des Wacken Festivals angeschaut habe. Mir kam der Name der Band bekannt vor und ich dachte, dass ich mir das mal anschauen könnte. Ich erwartete „standardmäßigen“ Black Metal. Beim Gesang des Sängers Dani Filth war ich dann allerdings doch überrascht. Ich hatte sofort das Bild einer Fledermaus, die abartig hohe Töne von sich gibt, im Kopf. Das ist die passendste Beschreibung des Gesangs die mir so einfällt.

Diese, etwas ungewöhnliche, Art des Gesangs lässt die Band aus den anderen „Black Metal“ Bands herausstechen. Wobei man Cradle of Filth auch nicht eben direkt dem Black Metal zuordnen kann. Grade dann nicht, wenn man sich in den Black Metal Genres nicht so gut auskennt…

Diskografie:

  • 1994: The Principle of Evil Made Flesh
  • 1996: Dusk… and Her Embrace
  • 1998: Cruelty and the Beast
  • 2000: Midian
  • 2003: Damnation and a Day
  • 2004: Nymphetamine
  • 2006: Thornography
  • 2008: Godspeed on the Devil’s Thunder
  • 2010: Darkly, Darkly, Venus Aversa
  • 2012: The Manticore and Other Horrors
  • 2015: Hammer of the Witches

Am besten gefällt mir derzeit noch das aktuelle Album Hammer of the Witches. Was hauptsächlich daran liegt, dass ich die älteren Alben noch nicht arg gehört habe…

Wie immer gilt: Einfach mal reinhören!

Hörbeispiel des Hammer of the Witches Album: Blackest Magick In Pratice
Weitere Hörbeispiele: Under Huntress Moon, Mother of Abominations (Cthulhu-Mythos Anspielung?)

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Ein Gedanke zu “The Book of Heavy Metal [#3]

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